Glossar · Poth & Poth Vorsorge
Fachbegriffe
einfach erklärt.
30 Begriffe kurz definiert und verständlich erklärt – aus unserer täglichen Beratungspraxis.
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A
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Fonds
Ablaufmanagement
Das schrittweise Umschichten von Fondsguthaben in sicherere Anlagen in den letzten Jahren vor Rentenbeginn.
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BU
Abstrakte Verweisung
Eine Klausel, mit der ein Versicherer auf einen anderen Beruf verweisen kann, den Sie theoretisch noch ausüben könnten.
B
-
Vertrag
Beitragsfreistellung
Sie stoppen die Beitragszahlung, ohne den Vertrag zu kündigen. Das Guthaben bleibt bestehen und wird weiter verwaltet.
-
Grundbegriff
Berufsunfähigkeit
Sie können Ihren zuletzt ausgeübten Beruf wegen Krankheit, Unfall oder Kräfteverfall voraussichtlich dauerhaft nur noch zu einem geringen Teil ausüben.
-
Vertrag
Beitragsdynamik
Eine regelmäßige, vertraglich vereinbarte Erhöhung des Sparbeitrags, um die Kaufkraft der späteren Rente zu erhalten.
-
Risikoleben
Bezugsrecht
Legt fest, wer die Versicherungsleistung im Todesfall erhält, unabhängig vom Testament.
E
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bAV
Entgeltumwandlung
Sie verzichten auf einen Teil Ihres Bruttogehalts, der direkt in eine betriebliche Altersvorsorge fließt.
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Gesetzlich
Erwerbsminderungsrente
Die gesetzliche Rente bei eingeschränkter Erwerbsfähigkeit. Sie hängt davon ab, wie viele Stunden täglich Sie noch irgendeiner Arbeit nachgehen können.
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Pflege
Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil
Der Betrag, den Pflegebedürftige im Heim für die Pflege selbst zahlen. Er ist innerhalb einer Einrichtung für die Pflegegrade 2 bis 5 gleich.
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Steuern
Ertragsanteil
Der Teil einer privaten Rente, der versteuert wird. Er hängt vom Alter bei Rentenbeginn ab.
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Kosten
Effektivkosten
Eine Kennzahl, die zeigt, um wie viel die Kosten eines Vorsorgevertrags die Rendite pro Jahr mindern.
-
Pflege
Elternunterhalt
Die Pflicht erwachsener Kinder, für pflegebedürftige Eltern aufzukommen, wenn deren Einkommen und Vermögen nicht reichen.
F
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Risikoleben
Fallende Versicherungssumme
Die Versicherungssumme einer Risikolebensversicherung sinkt über die Laufzeit, passend zu einem Kredit, der getilgt wird.
G
-
Grundbegriff
Grundfähigkeit
Körperliche oder geistige Fähigkeit wie Sehen, Gehen oder Greifen, deren Verlust bei einer Grundfähigkeitsversicherung eine Rente auslöst.
H
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Steuern
Hälftige Besteuerung (12/62-Regel)
Bei Kapitalauszahlung einer privaten Rentenversicherung wird unter bestimmten Bedingungen nur die Hälfte des Ertrags versteuert.
I
-
Unfall
Invaliditätsgrad
Das Maß der dauerhaften Beeinträchtigung nach einem Unfall, nach dem sich die Leistung der Unfallversicherung berechnet.
K
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Auszahlung
Kapitalwahlrecht
Das Recht, sich zum Rentenbeginn statt einer lebenslangen Rente das Kapital ganz oder teilweise auszahlen zu lassen.
N
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Steuern
Nachgelagerte Besteuerung
Beiträge sind in der Ansparphase steuerlich begünstigt, dafür wird die spätere Rente versteuert.
-
BU
Nachversicherungsgarantie
Das Recht, die versicherte Rente bei bestimmten Lebensereignissen ohne neue Gesundheitsprüfung zu erhöhen.
P
-
bAV
Portabilität
Das Recht, das Guthaben einer betrieblichen Altersvorsorge beim Jobwechsel zum neuen Arbeitgeber mitzunehmen.
-
BU
Prognosezeitraum
Der Zeitraum, für den ein Arzt voraussichtlich die Berufsunfähigkeit bescheinigen muss, damit der Versicherer leistet.
-
Pflege
Pflegegrad
Eine von fünf Stufen, mit denen die Pflegekasse den Grad der Selbstständigkeit bewertet. Davon hängen die Leistungen ab.
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Unfall
Progression
Eine überproportional steigende Unfallleistung bei hohem Invaliditätsgrad, damit schwere Folgen besser abgesichert sind.
R
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Grundbegriff
Rentenlücke
Die Differenz zwischen dem Einkommen, das Sie im Ruhestand brauchen, und dem, was Ihre Renten netto voraussichtlich liefern.
-
Auszahlung
Rentenfaktor
Gibt an, wie viel monatliche Rente Sie je 10.000 Euro angespartem Kapital erhalten, und entscheidet über die Höhe Ihrer Privatrente.
-
Auszahlung
Rentengarantiezeit
Ein Zeitraum, für den die Rente auf jeden Fall gezahlt wird, bei Tod der versicherten Person an die Hinterbliebenen.
S
-
Sterbegeld
Schonvermögen
Vermögen, das bei Bezug von Sozialleistungen nicht eingesetzt werden muss. Eine angemessene Bestattungsvorsorge gehört häufig dazu.
U
-
Risikoleben
Über-Kreuz-Versicherung
Partner versichern sich gegenseitig in einer Risikolebensversicherung, damit die Auszahlung im Todesfall nicht erbschaftsteuerpflichtig wird.
-
bAV
Unverfallbarkeit
Ab wann Ihnen Ansprüche aus einer betrieblichen Altersvorsorge auch nach einem Jobwechsel sicher erhalten bleiben.
Z
-
Grundbegriff
Zinseszinseffekt
Erträge werden wieder angelegt und erwirtschaften selbst Erträge. Über lange Zeiträume ist das der stärkste Hebel beim Sparen.
Poth & Poth Vorsorge
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